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Startseite: Giuseppe Caruso, Ludwigsburg

Fugenlose Oberflächen

Eine Fläche, die am Stück durchläuft. Im Bad heißt das: eine Oberfläche, die sich in einem Zug abwischen lässt.

Wand in Betonoptik während der Arbeit, die Plattenstöße sind noch sichtbar
Dieselbe Wand, während sie entsteht. Was Sie hier noch als Raster sehen, ist am Ende eine durchgehende Fläche.

Wo es hinkommt

Böden, Wände, Treppen und Arbeitsplatten. Am häufigsten das Bad, weil dort der Unterschied am größten ist: eine geschlossene Fläche statt hunderter Meter Fuge.

Die Struktur ist wählbar. Glatt wirkt ruhig und zeigt jede Spiegelung. Fein gearbeitet bricht das Licht. Betonoptik trägt eine sichtbare Handschrift, und genau die ist der Grund, warum die meisten sie wollen.

Was danach anders ist

Die Fläche ist pflegeleicht und hält etwas aus. Sie ist aber auch empfindlicher gegenüber Verfärbungen als eine Fliese, und die Pflege läuft anders. Das besprechen wir vorher, nicht hinterher.

Was eine fugenlose Oberfläche ist und was sie ersetzt

Sie ist eine gestalterische Beschichtung. Die Abdichtung im Bad bleibt eine eigene Arbeit und wird darunter ausgeführt. Wer beides in einen Topf wirft, spart an der falschen Stelle.

„Von Anfang an hat er uns bei der Entscheidung, ein fugenloses Bad zu gestalten, kompetent beraten und geduldig die Prozesse erklärt. Er wusste, dass wir kein anderes Bad als Ausweichsmöglichkeit haben und deshalb jede Woche für uns zählt.“
Tatjana T., Malerfinder 2026

Ob eine fugenlose Fläche in Ihrem Raum funktioniert, entscheidet der Untergrund. Den sehen wir uns an.